Aktuelle Nachrichten

Angst vor Elektrosmog ist groß

Die Angst vor Elektrosmog ist in Deutschland weit verbreitet. Jeder 3. Bundesbürger fürchtet sich vor Strahlung.

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Erste Test-Ergebnisse beim Feldversuch!

Erste Ergebnisse beim Feldversuch "RLS, Restless Legs" unruhige Beine.

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Test-Personen mit "Unruhigen Beinen" (RLS) für eine alternative Studie gesucht

Für eine alternative Studie suche ich regional (Raum Steinfurt, Münster, Coesfeld, Borken)Test-Personen, die unter dem RLS-Sysndrom, den sogenannten unruhigen Beinen leiden.

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Bettnässen bei Jugendlichen - Strahlung am Schlafplatz!

Wenn Sie mit Ihrem Kind und Ihrem Arzt keine Lösung für das Bettnässen finden, empfehle ich Ihnen dringend den Bettplatz Ihres Kindes auf Erdstrahlen und Elektrosmog untersuchen zu lassen!

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Das gesunde Haus

Ein Fachvortrag wie man moderne Technik in den eigenen vier Wänden sinnvoll nutzen kann und dabei die die negativen, gesundheitlich bedenklichen Störstrahlungen vermeidet.

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Baubiologische Standortexperten arbeiten nur vor Ort.

Eine Schlafplatzuntersuchung endet nicht mit der Schlafplatzuntersuchung! Nur die regionale Nähe zum Kunden gibt dem Baubiologen die Möglichkeit seine Kunden nach der 1. Schlafplatzanaylse zu betreuen.

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Jeder 10. Bundesbürger leidet unter RLS, den sogenannten unruhigen Beinen.

Jeder 10. Bundesbürger leidet unter unruhigen Beinen / RLS (Rest Less Legs) - Über die möglichen Ursachen weiß man heute noch nicht sehr viel. An jedem zweiten Schlafplatz übersteigt die elektrische Belastung den Grenzwert, der am Computerarbeitsplatz erlaubt ist...

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Süddeutsche Zeitung: Handys können Krebs auslösen

Handy in der Hosentasche

Der langjährige Gebrauch von Mobiltelefonen fördert einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge unter Umständen das Wachstum von Hirntumoren. Die Tageszeitung, die diesen Verdacht bereits Anfang 2007 thematisierte, bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei Untersuchungen aus Skandinavien. Diese zeigten einen Anstieg des Hirntumor-Risikos bei Menschen, die seit mindestens zehn Jahren regelmäßig oder besonders intensiv ein Handy benutzen. Derartige Studien existieren zwar bereits seit Jahren, dennoch sind die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht von besonderem Interesse. Denn - wie die "Süddeutsche" berichtet - die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse reiner Zufall seien, dass also Handys der Gesundheit der Befragten doch nicht geschadet hätten, lägen in bei unter fünf Prozent. Somit erfülle die Studie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.

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Unsere Regierung rät laut ZDF von WLAN ab

Soll man mit einem herkömmlichen Kabelnetzwerk im Internet surfen, oder ist die kabellose Variante über ein Computer-Funknetzwerk (WLAN) nicht doch besser weil weitaus bequemer? Nach einem Bericht des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) habe die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diese Entscheidung den Internetnutzern bereits abgenommen. So lange gesicherte Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Spätfolgen von Funkstrahlen nicht vorliegen, empfiehlt die Regierung laut ZDF-Online, auf den Einsatz von WLAN im Sinne der Vorsorge zu verzichten!

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Mit dem Bus ins Ausland um Magnetfelddecken zu kaufen!

Geldmacherei mit Wunder-Abschirmprodukten

Ich konnte es zunächst kaum glauben, aber eine Verwandte war selbst mit dabei und hat mir von Ihren Erfahrungen berichtet. Ihr örtlicher Schützenverein hatte eine Werbefahrt ins Ausland gewonnen, an der sie teilgenommen hatte. Bei einer Veranstaltung während dieser Werbefahrt im Ausland wurden dann Magnetfelddecken verkauft, die angeblich wahre Wunder wirken sollten. Die Teilnehmer der Veranstaltung hatten ein Durchschnittsalter von über 50 Jahren. Ich möchte gar nicht weiter auf diese Art von Veranstaltungen eingehen.

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Eine neue Erkenntnis mit Folgen

Medikamente

Erstmals nach weit über 1000 Hausuntersuchungen habe ich in den vergangenen Tagen einer Kundin den dringenden Rat gegeben, die Wohnung zu verlassen! Und so hat es sich zugetragen: Münster, eine junge Frau, 32 Jahre, ruft an, bestellt eine Schlafplatzuntersuchung. Sie war umgezogen im Mai 2006. Schon einige Monate nach Einzug ging es ihr gesundheitlich immer schlechter. Unterschiedlichste ärztliche Behandlungen führten zu keiner gesundheitlichen Verbesserung.

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Mobilfunk: Schlaflos in Oberammergau

Mobilfunk-Sendemast

Nach dem Ausbau einer Mobilfunkstation herrscht im beschaulichen Passionsspielort Oberammergau (Bayern) Aufruhr: Von Schlafstörungen und Herzrasen geplagte Einwohner laufen Sturm gegen den Betreiber T-Mobile und wollen sich mit allen juristischen Mitteln gegen angeblich gesundheitsgefährdende Mobilfunkstrahlen wehren. Dabei werden die Grenzwerte weit unterschritten und liegen gerade einmal bei fünf Prozent der zulässigen Strahlung, wie Messungen des Landesamtes für Umwelt ergaben.

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TU Ilmenau will Elektrosmog zu Leibe rücken

Elektrosmog

Ist Elektrosmog gesundheitsschädlich oder ist alles nur blanke Panikmache? Es vergeht keine Woche, in der nicht von der einen oder anderen Seite mit einem Gutachten der "endgültige Beweis" angetreten wird. Die baubiologiosche Gesundheitsberatung hat ihr Urteil über den Elektrosmog längst gefällt. Auch an der TU Ilmenau, eine von Deutschlands renommiertesten Hochschulen, beschäftigt man sich bereits seit langem mit der technischen Störstrahlung und hat nun ein ehrgeiziges Ziel definiert.

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Neue Indizien: Unfruchtbar durch Handys?

Baubiologen warnen bereits seit vielen Jahren vor einem möglichen Zusammenhang zwischen einer männlichen Unfruchtbarkeit und einer zu häufigen Nutzung von Mobiltelefonen. Obwohl auch die Presse in regelmäßigen Abständen über diesen Zusammenhang berichtet, wird das Thema nach wie vor als Unfug abgetan. Nun aber hat sich auch heise.de, der renommierte Internetdienst eines großen deutschen Technikverlages, der Thematik angenommen.

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