Krank durch Erdstrahlen und Elektrosmog?

Die Baubiologische Standortberatung legt großen Wert auf einen gesunden, unbelasteten Schlafplatz. Ein Schlafplatz kann durch zahlreiche Stör- und Reizfaktoren belastet sein. Hierzu zählt auch Reizstrahlung, wie sie durch Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog hervorgerufen werden kann.

Natürliche Reizzonen: Erdstrahlen

Gesteinsbruch

Nachweislich seit mehr als 4000 Jahren beschäftigt sich die Menschheit mit Erdstrahlen. Doch lange Zeit wurde dem überlieferten Wissen keine Beachtung geschenkt. Nun setzt ein Umdenkprozess ein. Immer mehr Menschen wollen wissen, was dran ist am Glauben an die Strahlung aus der Tiefe. Und das, obwohl oder vielleicht gerade weil die moderne wissenschaftliche Forschung nach wie vor die Existenz von Erdstrahlen als unbewiesen bezeichnet.

Spricht man von Erdstrahlen, meint man oft die Wasserader. Diese Einschränkung ist nicht richtig, denn es existieren mehrere Arten von Erdstrahlung. Fachlich korrekt werden sie als natürliche Stör- und Reizzonen, bzw. geopathische Störungen bezeichnet.

Folgende geopathischen Stör- und Reizzonen − die ein Rutengänger zur Gänze unbedingt bei einer Untersuchung berücksichtigen muss − sind bekannt und seit vielen Jahren radiästhetisch erforscht:

Wasseradern
Gesteinsbrüche

Gesteinsverwerfungen
Hartmann-Gitterkreuze

Curry-Gitterkreuze
Benker-Streifen


Die baubiologischen Standortberatung sagt, dass eine Langzeitbelastung durch Erdstrahlung vermieden werden sollte. An erster Stelle steht der Bettplatz, denn an keinem anderen Ort verbringt ein Mensch mehr Zeit als im Bett. Ein über Jahre hinweg belasteter Schlafplatz, das berichten Betroffene, stört die Nachtruhe erheblich. Durch die ständige Stimulation kann der Organismus sein nächtliches Regenerationsprogramm nicht ablaufen lassen. Wissenschaftlich bewiesene Folgen einer gestörten Nachtruhe sind Schweißausbrüche, chronische Rückenschmerzen, Rheuma, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und vieles mehr. Gestörter Schlaf schwächt zudem das Immunsystem und macht anfällig für jegliche Art von Erkrankungen.

Lesen Sie mehr dazu auf der Internetseite von at-home sowie in unserem eBook und in den Gratis-Infomaterialien. Gerne würde ich Sie auch in einem meiner Vorträge begrüßen.

Rutengänger

Die durch geopathische Störungen erzeugten energetischen Effekte lassen sich nur unter Zuhilfenahme einer "Wünschelrute" nachweisen, wie sie schon seit Jahrhunderten bei Radiästheten in der ganzen Welt Anwendung findet. Ein weit verbreiteter Irrglaube in diesem Zusammenhang ist, dass die Rute das eigentliche Messinstrument sei. In der Tat dient die jedoch lediglich als Anzeiger für minimale körperliche Veränderungen. Durchschreitet ein Rutengänger − rechts sehen Sie eine historische Darstellung aus dem 18. Jahrhundert − eine durch Erdstrahlen gestörte Zone, laufen minimale Veränderungen in ihm ab: die Muskeln beginnen leicht zu zittern, gleichzeitig ändert sich der Hautwiderstand. Als Folge davon bewegt sich die Rute.

Weitaus umfassendere Informationen haben wir auf der Internetseite von at-home zusammengestellt.

Technische Reizzonen: Elektrosmog

Elektrosmog-Belastung

Ohne Elektrizität sähe das Leben auf der Erde anders aus. Sie vereinfacht unseren Alltag. Die Entdeckung und Nutzbarmachung der Elektrizität machte das moderne Leben überhaupt erst möglich. Doch Elektrizität hat einen Nebeneffekt: elektrische und magnetische Felder, Funk- und Mikrowellen. Kurz gesagt: Elektrosmog! Insbesondere in den eigenen vier Wänden umgeben wir uns mit zahlreichen Quellen von Elektrosmog. Das Schlagwort ist in aller Munde. Doch was ist Elektrosmog wirklich und wie entsteht er?

Elektrosmog ist die messbare Belastung der Umgebung mit elektrischen und magnetischen Feldern bzw. elektromagnetischen Wellen. Dabei wird in den niederfrequenten Bereich (bis 30 Kilohertz) und den hochfrequenten Bereich (ab 30 Kilohertz) unterschieden.

Im Niederfrequenzbereich muss man elektrische und magnetische Felder getrennt betrachten. Elektrische Felder entstehen überall, wo elektrische Ladungen existieren. Sie umgeben Kabel und Elektrogeräte, auch wenn gerade kein Strom fließt. Magnetische Felder im niederfrequenten Bereich entstehen aber nur dann, wenn Strom fließt. Dabei gilt die Faustregel, dass je größer die Stromstärke, desto stärker ist auch das entstandene Magnetfeld.

In jedem zweiten Schlafzimmer messe ich eine höhere Belastung als einem einem Computer-Arbeitsplatz erlaubt ist. Diese Belastung in direkter Körpernähe entsteht in Schlafzimmern u.a. durch folgende Erzeuger:

Nachttischlampe

Radiowecker

Heizdecke

Handy-Ladegerät


Bevor Sie nun jedoch sämtlichen Komfort aus Ihrem Schlafzimmer verbannen, möchte ich Ihnen den Grundsatz der baubiologischen Standortberatung ans Herz legen: Erst messen, dann handeln! Elektrosmog ist ein so komplexes und von der Bausubstanz eines Hauses abhängiges Thema, dass es keine Pauschallösungen gibt!

Häufig wird im Zusammenhang mit Elektrosmog der Mobilfunk genannt. Hierbei handelt es sich fachlich korrekt ausgedrückt um Elektrosmog im Hochfrequenzbereich. Dabei treten elektrische oder magnetische Felder gemeinsam auf. Man nennt sie deshalb elektromagnetische Wellen. Bekannte Erzeuger sind:

Rundfunksender
Mobilfunksender

Handys
Mikrowellenofen

DECT-Haustelefon
Funk-Babyfon

W-LAN-Router
UMTS-Surfstick


Im Gegensatz zu niederfrequenten Feldern können sich hochfrequente elektromagnetische Wellen viel weiter ausbreiten. Sie lösen sich von ihrem Ursprungspunkt ab und breiten sich als Energiestrahl im Raum aus. Das bedeutet, dass sich der moderne Mensch ständig in einem Umfeld elektromagnetischer Wellen bewegt.

Übrigens: Jedes neue Elektrogerät und jede Renovierungsmaßnahme − auch in der Nachbarswohnung − kann die Situation in Ihrer Wohnung komplett verändern. Deshalb sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen im Abstand von höchstens fünf Jahren dringend erforderlich.

Sicherlich möchten Sie jetzt noch mehr erfahren. Die aktuellsten Informationen zum Elektrosmog erhalten Sie auf der Internetseite von at-home.